Hersteller: -TS Teleskope
Art.Nr.: Starscope1149

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TS Optics Starscope 1149 Newton - ein leistungsstarkes Fernrohr für Einsteiger
Die Starscope Teleskopserie ist die Empfehlung von Teleskop-Service für den Start in die Astronomie. Dieses Spiegelfernrohr mit 114 mm Öffnung bietet eine sehr hohe Lichtsammelfähigkeit. Es zeigt bereits viele Details an Mond und Planeten. Die große Öffnung und die hohe Lichtstärke ermöglichen einen faszinierenden Blick auf Sternhaufen, planetarische Nebel und sogar ferne Galaxien. Trotzdem ist das Teleskop noch sehr transportabel und in wenigen Minuten fertig aufgebaut.

Die Vorteile und Ausstattungsmerkmale des TS Starscope 1149 Newton-Teleskopes:
Öffnung 114 mm - also über 300 mal mehr Licht als mit dem bloßen Auge
Brennweite 900 mm für eine sehr gute Auflösung und die Erkennung feinster Details an Mond und Planeten.
Stabile parallaktische Montierung EQ3-1 - deutlich stabiler als andere Montierungen in dieser Preisklasse.
Hauptspiegel und Fangspiegel sind voll justierbar. Die Halter sind natürlich aus Metall.
1,25"-Okularauszug für alle handelsüblichen Okulare und Filter
Ausbaufähig für Astrofotografie mit Motor und Kameraadapter
Mit wenigen Handgriffen kann das Teleskop in sehr leicht transportable Einzelteile zerlegt werden. Das gesamte Teleskop wiegt etwa 10 kg.


Das ist bereits alles im Lieferumfang enthalten:
Komplettes Fernrohr mit Montierung und Stativ
6x30-Sucher zum einfachen Auffinden von Himmelsobjekten.
Kellner-Okular 25 mm für 36-fache Vergrößerung
Kellner-Okular 10 mm für 90-fache Vergrößerung
2x-Barlowlinse zur Verdoppelung der Vergrößerungen
1,5x-Umkehrlinse für Tagesbeobachtungen
Mondfilter für mehr Kontrast
Deutschsprachige Bedienungsanleitung


Die Optik des TS 114/900 mm Starscope:
Die sauber gefertigte und justierbare Optik des Starscope ermöglicht bei passenden Bedingungen etwa 180fache Vergrößerung. Das erreichen Sie bereits mit dem Standardzubehör, welches im Lieferumfang enthalten ist. Ein weiterer Vorteil der lichtstarken Optik ist aber der Weitwinkeleffekt. Viele Objekte jenseits des Sonnensystems sind sehr groß, fast so groß wie der Vollmond, aber viel dunkler. Setzen Sie das 25-mm-Kellner-Okular ein und Sie haben ein helles und klares Bild für einen optimalen Blick auf diese faszinierenden Himmelsobjekte.

Möchten Sie auch fotografieren?
Wir bieten Ihnen im Zubehörbereich die passenden Zusatzteile an, mit denen Sie reizvolle Mondaufnahmen erstellen können oder auch einen prachtvollen Sonnenaufgang filmen können. Sogar Bilder der Sonne, nur mit dem optionalen Objektiv-Sonnenfilter, können Sie machen.

Die parallaktische Montierung EQ3-1:
Die Systemmontierung, mit der der TS Newton ausgestattet ist, bietet bereits die Möglichkeit der Einnordung. Da wird die Stundenachse genau auf den Himmelsnordpol ausgerichtet. Der befindet sich in der Nähe des Polarsterns. Das hat für Sie einen großen Vorteil. Sie können allen Objekten am Himmel über die Feinverstellung von nur einer Achse folgen und diese können Sie sogar mit einem Motor ausstatten. Damit bleibt das Ziel automatisch in der Mitte des Okulares stehen für die entspannte Beobachtung oder auch für die Fotografie.

Die Montierung ist stabil und schwingungsarm. Sie wird auf einem Aluminiumstativ befestigt, welches auziehbar ist (71-121 cm). So passt sich das Teleskop Ihrer Körpergröße an, es wächst sozusagen mit.

Deutsche Anleitung:
Teleskop-Service hält eine Anleitung in deutscher Sprache bereit, Sie können die PDF-Datei hier herunterladen.

Produkteinführung per Video:
Es gibt ein Video zu den drei Einsteigernewtons Starscope1149, Starscope1306 und Starscope1507. Die Sprache ist Englisch, es stehen aber auch Untertitel in deutscher (und englischer) Sprache zur Verfügung.


Optik:Spiegelteleskop nach Newton
Öffnung:114 mm
Brennweite:900 mm
Vergrößerung mit enthaltenen Okularen:36x, 90x
Auflösung:1,03"
Grenzgröße:12,1 mag
Okularauszug:1,25"-Zahnstangenauszug
Montierung:Parallaktische Montierung EQ3-1 mit Feineinstellung in beiden Achsen
Stativ:aus Aluminium, höhenverstellbar bis 120 cm
Gewichtoptischer Tubus:3 kg
Gewicht Montierung mit Stativ & Gegengewicht:7 kg
Optischer Tubus
Montierung EQ3-1 mit Stativ
2 Okulare (25 mm, 10 mm)
2x-Barlowlinse
1,5x-Umkehrlinse
Optischer Sucher 6x30
Mondfilter

Erfahrungsbericht eines zufriedenen Sternfreundes, der nun schon seit über einem Jahr mit dem
StarScope 1149 arbeitet - und ein fotografisches Ergebnis ................. 
Link zum Bericht



Astro Praxis von TS: ... Beobachtungen mit dem Newton Spiegelteleskop 114mm Öffnung









Der Newton mit 114mm Öffnung und 900mm Brennweite ist sicherlich das Einsteiger Instrument mit der höchsten Verbreitung. Trotzdem wissen die wenigsten, was sie mit einem derartigen Instrument am Himmel erwartet. Wir versuchen, da ein wenig Licht in die Sache zu bringen. (Abbildung links - das StarScope 1149 von TS Optics)

Erst etwas Grundsätzliches:
Oft wird mit utopischen Vergrößerungsangaben und plastischen Farbbildern geworben. Die Beobachtung mit dem 114mm Newton ist faszinierend genug, da muß man nicht marktschreierische Methoden anwenden.

Wichtige Voraussetzungen für erfolgreiche Beobachtungen:
Das Gerät ist schon recht groß, die Montierung sollte ausreichend dimensioniert sein und unbedingt die Möglichkeit bieten, einen Motor nachzurüsten. Nur so kann die maximal sinnvolle Vergrößerung auch genutzt werden.

Der Okularauszug muß die Aufnahme von 1,25" Okularen ermöglichen. Kleinere Auszüge (24,5mm) sind nicht hochrüstbar, man bekommt fast keine Okulare und die Aufrüstung für die Fotografie oder mit Filtern ist nicht möglich.










Die maximal sinnvolle Vergrößerung:
Ein gut justierter Newton mit 114mm Öffnung und 900mm Brennweite kann bis 170fach vergrößert werden. Die kurzbauenden Varianten mit der Korrektorlinse oder die lichtstarken Geräte mit 500mm Brennweite würde ich auf maximal 140fach hochvergrößern.

Höhere Vergrößerungen sind nicht sinnvoll, da keine weiteren Details mehr gezeigt werden. Im Gegenteil, das Bild wird dunkler und unschärfer. Das gilt für jeden Newton mit 114mm - egal welcher Hersteller.


Montierung:
Wenn man die Leistung eines 114mm Newtons wirklich ausnutzen will, benötigt man eine gute parallaktische Montierung, die auch die Nachrüstung eines Motors zulässt. Auch Geräte mit automatischer Positionierung müssen eine gute stabile Metallmontierung haben.



Erdbeobachtungen:









Mit dem 114mm Newton sind sehr schöne Erdbeobachtungen möglich, obwohl ein Newton kein ausgesprochener Spezialist für diese Beobachtungen ist.

Der Grund ist einfach, das Bild wird immer auf dem Kopf stehend abgebildet. Wenn man sich daran gewöhnt hat, steht einer erfolgreichen Beobachtung nichts im Wege. Wer jedoch ein Fernrohr primär für die Erdbeobachtung sucht, sollte sich eher einen Refraktor zulegen.


Wir bieten natürlich auch eine Aufrichtlinse für alle 114mm Newtons an. Mit dieser Linsenkombination wird das Bild wieder aufgerichtet.


Auch die Fotografie irdischer Objekte ist mit dem 114mm Newton, mit den richtigen Adaptern, kein Problem. Hier braucht man sich auch keine Gedanken wegen der Bildorientierung zu machen, man dreht halt das Bild einfach um.



Beobachtung und Fotografie des Mondes









Beobachtung des Mondes

Der Newton mit 114mm Öffnung ist bereits ein ausgezeichnetes Instrument für die Beobachtung unseres Erdtrabanten. Wir empfehlen für die Mondbeobachtung den klassischen Newton mit 114mm Öffnung und 900mm Brennweite. Diese Geräte haben einen sehr kleinen Fangspiegel. Dadurch wird eine hohe Schärfe erreicht.

Mit einer Vergrößerung von ca. 70fach sehen Sie den Mond so, wie am oberen Bild. Eine Fülle von Kratern durchzieht die Mondoberfläche. Die dunklen Flecken, die Mare, sind ebenso sichtbar, wie die strahlenförmigen Risse, die von gewissen Kratern ausgehen. Diese Vergrößerung ist optimal, um sich erstmal einen Überblick über die schönsten Beobachtungsobjekte am Mond zu schaffen.


Für die Beobachtung einzelner Details sollten Sie dann 90fach oder mehr verwenden. Das untere Bild gibt den Eindruck bei ca. 150fach wieder. Diese Vergrößerung ist durchaus noch im Rahmen der Möglichkeiten eines 114mm Newtons. Wenn Sie zwischen 90fach und 170fach vergrößern, werden Sie schon viele Einzelheiten in den Kraterwänden oder auch die bekannten Gebirgszüge beobachten können.


Wir empfehlen für die Mondbeobachtung bereits einen Mond- oder Graufilter, da der Erdtrabant sonst sehr hell im Okular erscheint. Durch die Abdunkelung des Bildes werden feinere Details sichtbar.










Ab einer Vergrößerung von 100fach empfehlen wir eine motorische Nachführung. Erst wenn das Bild ruhig im Okular steht, kann man sich auf feinste Details konzentrieren. Bei 100fach braucht ansonsten der Krater nur wenige Sekunden, um die zentralen Bereiche des Okulares zu verlassen.


Die Qualität der Luft ist bei hohen Vergrößerungen sehr wichtig. Bei unruhiger Luft (Flimmern und Wabern) sollte man nicht so hoch vergrößern, da man keine genauen Details sehen kann.











Fotografie des Mondes

Beide Aufnahmen wurden mit klassischen Newton Teleskopen mit 114mm Öffnung gemacht. Wenn Sie mit Farbfilm oder mit digitalen Kameras fotografieren, werden Sie, mit einiger Übung, sogar noch mehr Details sichtbar machen können.


Die Voraussetzung für die Fotografie des Mondes ist aber eine motorische Nachführung, da ansonsten auch bei kurzen Belichtungszeiten feine Details verschwimmen.


Für die Fotografie einzelner Mondkrater, wie die nebenstehende Aufnahme, benötigt man eine Okularprojektionsvorrichtung. Dieser Adapter ist aber nicht teuer und man kann auch die orginalen Okulare gut verwenden.




Beobachtung und Fotografie der Planeten












Planet Venus






Planet Jupiter




Planet Saturn


Ein Newton mit 114mm eignet sich bereits sehr gut für die Beobachtung und auch die Fotografie der Planeten unseres Sonnensystems.

Die nebenstehenden Aufnahmen sind mit einem Newton mit 114mm Öffnung gemacht. Wichtig für die Fotografie der Planeten ist, daß das Gerät mit einem Nachführmotor bestückt ist.


Die Astrofotografie ermöglicht die Abbildung der Planeten in Farbe. Die visuelle Beobachtung zeigt nur sehr leichte Farbeindrücke. Die nebenstehenden Aufnahmen geben auch den visuellen Eindruck bei mittleren und hohen Vergrößerungen wieder.


Merkur
Nur an wenigen Tagen im Jahr ist kurz nach Sonnenuntergang oder kurz vor Sonnenaufgang eine kleine Sichel sichtbar.


Venus
Die Venus ist bereits ein sehr dankbares Beobachtungsobjekt. Sehr schön sind die Phasen der Venus - ähnlich wie beim Mond - sichtbar (siehe Bild - oben). Die Phasen verändern sich, je nach Stellung Erde-Sonne-Venus. Da der Planet sehr hell ist, kann man gut den Mondfilter auch für die Venus verwenden.


Mars
Wenn der Mars sich in Erdnähe befindet, können bereits einige Details am roten Planenten ausgemacht werden. Die Polkappen und die großen Regionen können bereits bei hohen Vergrößerungen erkannt werden. Auch beim Mars helfen Farbfilter zur Kontraststeigerung.


Jupiter
Ein sehr schönes Beobachtungsobjekt. Nicht nur das Spiel der vier großen Jupitermonde, sondern auch viele Details der Jupiteratmosphäre sind sichtbar (siehe Bild - mitte). Wer genau hinsieht, kann bereits den Großen Roten Fleck erkennen - ein gewaltiger Wirbelsturm in der Jupiteratmosphäre, größer als unsere Erde. Am Bild ist er als kleine Verdickung des unteren Bandes - Ende des rechten Drittels - erkennbar.


Saturn
Der Saturn mit seinem Ring ist der bizarrste und wohl auch der schönste Planet des Sonnensystems. Er ist bereits sehr schön durch den Reflektor mit 114mm Öffnung zu sehen. Bei besonders guter Luft wird der Ringschatten und vielleicht sogar die erste Andeutung der Casinnischen Teilung - der bekanntesten Teilung des Saturnringes - sichtbar sein. Gerade bei großer Ringöffnung an den äußeren Rändern sollte man es versuchen - Hierfür ist aber eine sehr hohe Vergrößerung, ab 140fach, notwendig.


Uranus
Der ferne Planet stellt sich als winzigkleine Scheibe dar.


Neptun, Pluto
Der Neptun ist nur mehr als punktförmiges Objekt sichtbar. Der Pluto kann nur mehr fotografisch wahrgenommen werden.



Beobachtung von Gasnebeln, Galaxien und Sternhaufen












Der große Orion Nebel




Doppelsternhaufen H+X
im Perseus




Der Andromeda Nebel
unsere Nachbar Galaxie


Die Deep Sky Beobachtung, also die Beobachtung von Objekten jenseits des Sonnensystems, macht durch 114mm Öffnung schon sehr viel Freude.

Ein Newton mit 114mm Öffnung sammelt bereits 2,25 x mehr licht, als ein Newton mit 76mm Öffnung.


Daher sind die Möglichkeiten bei der Deep Sky Beobachtung, wo es primär auf das Lichtsammelvermögen ankommt, wesentlich größer. Wo bei 76mm Öffnung nur ein paar Sterne oder nur ein verschwommener Fleck wahrnehmbar ist, offenbaren 114mm Öffnung eine gewaltige Anzahl von Sternen oder sogar schon einen hellen Nebel mit ersten Strukturen.


Deep Sky Objekte können nur in Schwarz/Weiß wahrgenommen werden. Erst ab ca. 300mm Öffnugn  fängt man bei den allerhellsten Objekten an, Farben zu sehen. Aber die Faszination, ein Objekt aus gewaltiger Entfernung und aus fernster Vergangenheit live zu sehen, kann kein Bild wiedergeben.


Sternhaufen
Vor allem offene Sternhaufen sind sehr dankbare Beobachtungsobjekte im 114mm Newton. Von auffälligen Objekten, wie h + x im Perseus (siehe Bild - oben) bis hin zu sehr ästhetischen Haufen, wo erst bei genauem Hinschaun ein Gewimmel von feinen kleinen Sternen zu entdecken ist, jeder Haufen hat seinen eigenen Charakter, sein eigenes Bild. Das erste Bild zeigt, wie ein heller offener Sternhaufen durch den 114mm Newton bei schwacher Vergrößerung aussieht.


Jenseits unserer Galaxie ziehen Kugelsternhaufen ihre Bahn. Durch den Sternenvorhang unserer Galaxie sind diese als verschwommene Flecken zu betrachten. Diese Objekte sind sehr alt, sie stammen aus der Entstehungszeit unserer Galaxie. Diese Sterne haben schon geleuchtet, als es unsere Erde noch gar nicht gegeben hat.


Doppelsterne
Nicht jeder Stern ist ein Einzelgänger, wie unsere Sonne. Oft umkreisen sich mehrere Sterne. Zwei nadelfeine Lichtpunkte, die eng beinander stehen, sind ein recht häufiger Anblick durch den Newton. Besonders interessant wird es, wenn erste Farbunterschiede zwischen Hauptstern und Begleiter wahrgenommen werden können.


Gasnebel
Unsere Milchstraße ist erfüllt von Gasnebeln. Oft sind diese Nebel Entstehungsgebiete von Sternen, wie der große Orionnebel (siehe Bild - mitte). So können Sie den Orionnebel, während einer klaren Winternacht, durch den 114mm Newton sehen.


Andere Nebel zeigen die Überreste eines Sterns. In der Leier werden Sie einen kleinen Ring sehen. Der Ringnebel ist die Hülle eines Sterns, die sich langsam vom Rest des Sterns entfernt. Hier können Sie einen Blick auf das endgültige Schicksal unserer Sonne werfen - durch den 114mm Newton.


Galaxien
Unsere Milchstraße ist nur eine Galaxie von vielen. Wenn Sie den 114mm Newton auf eine bestimmte Region im Sternbild Andromeda richten, sehen Sie einen verschwommenen Nebelfleck - den großen Andromedanebel. Das untere Bild zeigt Ihnen den Anblick durch den Newton. Mit etwas Glück werden Sie sogar noch die beiden Begleitgalaxien unserer Nachbarmilchstraße sehen.


Galaxien sind im 114mm Newton kleine verschwommende Flecken. Sie können bereits hunderte dieser Sterneninseln beobachten. Sie betrachten dabei Licht, welches bereits seit Millionen von Jahren unterwegs ist. Sie schauen tief in die Vergangenheit unseres Universums.



Fotografie von Objekten jenseits des Sonnensystems









Das Universum ist farbig und zeigt seine Farben auch gerne her!

Die Voraussetzung für die Wahrnehmung von Farben ist aber eine Möglichkeit, Licht zu sammeln, wie ein Stausee. Irgendwann reicht der gesammelte Lichteindruck aus, um Farben darzustellen.


Unser Auge hat keine derartige Speichermöglichkeit. Egal, wie lange wir das Objekt beobachten, es wird einfach nicht heller.


Der Film oder der CCD Chip hat die Möglichkeit. Durch die längeren Belichtungszeiten muß aber das Objektiv des Fotoapparates für viele Minuten exakt auf die gleiche Position des Himmels gerichtet sein, ansonsten sind die Sterne nicht mehr punktförmig.

Eine motorische Nachführung ist unbedingt notwendig:


Mit dem Newton mit 114mm Öffnung, auf einer guten parallaktischen Montierung, wie wir sie anbieten, können Sie nicht nur Mond und Planeten ablichten (siehe weiter oben) sondern Sie können auch einen Fotoapparat, der längere Belichtungszeiten ermöglicht, parallel zum Fernrohr ausrichten.


Die nebenstehende Aufnahme wurde mit einem Normalobjektiv mit 50mm Brennweite 30 Minuten auf einen empfindlichen Film belichtet.










Und so funktioniert es:

Norden Sie die Montierung genau ein. Wir geben Ihnen gerne Tipps, wie so etwas funktioniert.


Befestigen Sie Ihren Fotoapparat, der die Belichtungseinstellung "Beliebig" haben muß, parallel zum Hauptrohr. Wir geben Ihnen gerne Auskunft, wie das funktioniert. Überprüfen Sie, daß das Objektiv auf Unendlich fokussiert ist. Sie brauchen einen Drahtauslöser, um die Beliebige Belichtungszeit zu fixieren.


Stellen Sie den Nachführmotor an und zentrieren Sie einen hellen Stern. Verwenden Sie die höchstmögliche Vergrößerung oder noch besser - ein Fadenkreuzokular. Überprüfen Sie , ob der Motor richtig läuft und dann legen Sie los.


Ihre Aufgabe ist, den hellen Stern über die Dauer der Belichtungszeit möglichst mittig zu halten. Auf diesem Weg können Sie Langzeitbelichtungen von Weitwinkelobjektiven bis zu leichten Teles mit 135mm Brennweite machen.


Wunderschöne Übersichtsaufnahmen von Sternbildern oder von der Milchstraße sind das Ergebnis.





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"Оправдал ожидания"

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"Ein tolles Teleskoop für Beginner, die Montierung ist ein bisschen Schwach."

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"Tolles Teleskop und sowohl für Einsteiger als auch Experten geeignet. Meine 13 jährige Tochter nutzt es und kann viel damit machen, auch wenn die erste Handhabung Geduld benötigt. Zum transportieren ist es für sie noch zu schwer daher würde ich Kindern ein leichteres empfehlen."

Geschrieben von Holger Raab
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"Stativ und Teleskop machen einen sehr wertigen Eindruck in dieser Preislage. Die ersten ""Durchblicke "" waren schon mal vielversprechend. Alles weitere wird sich zeigen. Da das Teleskop ja noch aufgerüstet werden kann, halte ich es für Einsteiger empfehlenswert. "

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"Einfach nur Top!!! Service, Qualität und Leistung. Kann es nur weiterempfehlen "

Geschrieben von Kathrin Hellwig
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"Sterne und Mond Beobachtung Gerät ist top"

Geschrieben von Markus Röllgen
am 2016-03-23

"Das Produkt ist einwandfrei, lediglich die Bedienungsanleitung ist was den Zusammenbau betrifft etwas verwirrend. Viele Abbildungen, nur nicht das gekaufte Teleskop. Sehr gute Abhilfe ist die Kopie des Teleskopes von der Webseite. Wegen der Retoure kann ich zur Verwendung wenig schreiben."