JUPITER

-TS Optics
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JUPITER 70/900mm Einsteigerteleskop auf EQ3-1 & Stativ


124,00 EUR
incl. 19 % MwSt.
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Beschreibung

Komplett ausgestattetes Einsteiger Linsenteleskop TS Jupiter 70/900mm mit besonders scharfer Abbildung
... eine sehr scharfe Optik, überdurchschnittlich komplette Ausstattung und eine stabile Montierung mit Stativ

TS Jupiter Einsteiger Refraktor

Der TS Jupiter ist ein Fernrohr für Einsteiger mit überdurchschnittlicher Ausstattung und sehr scharfer Optik. Der klassische Refraktor nach Fraunhofer mit seinem voll vergüteten Objektiv bietet eine klare und kontrastreiche Abbildung. Der Einsteiger Refraktor ist für alle Bereiche der Astronomie und sogar für die Erdbeobachtung sehr gut geeignet.

Die Vorteile des TS Jupiter auf einem Blick:

-- Scharfes und kontrastreich abbildendes Objektiv mit 70mm Öffnung und 900mm Brennweite
-- umfangreiche Zubehör Ausstattung für Astronomie Spaß von Anfang an
-- stabile Montierung mit viel Reserven - kann sogar mit einer Nachführung ausgerüstet werden
-- gut dimensionierter optischer Sucher mit 30mm Objektiv
-- feine Verstellung in beiden Achsen der Montierung und gravierte Teilkreise
-- einfache Bedienung - für Sternfreunde ab 7 Jahren geeignet.

Beobachten mit dem Einsteiger Refraktor Jupiter:

Jupiter Der Planet Jupiter, der Namensgeber für dieses Fernrohr

Der Mond
Krater und Rillen sind bereits eindeutig sichtbar. Beobachten Sie, wie die Sonne über einem Mondkrater aufgeht - mehr und mehr Strukturen des Kraters werden sichtbar.

Die Planeten
Betrachten Sie die Phasengestalt der Venus - werfen Sie einen Blick auf die Wolken des Jupiter, entdecken Sie das Spiel der Galileischen Monde. Planet Jupiter war der Namensgeber für diesen Refraktor, weil dieser Planet bereits sehr viele Einzelheiten, wie den Großen Roten Fleck - einen gigantischen Wirbelsturm größer als die Erde - zeigt.

Die Sonne
Mit der Baader Sonnenfilterfolie können Sie sich einen Sonnenfilter basteln und so die Flecken unseres Zentralgestirns sehen - die Folie (optional 19,90 Euro)

Sterne, Galaxien und Nebel
Hunderte Himmelsobjekte sind bereits im Bereich dieses Teleskopes. Immerhin haben Sie etwa die 140fache Lichtsammelfähigkeit gegenüber dem bloßen Auge. Hunderte Nebel, Sternhaufen und Galaxien sind bereits in der Reichweite des JUPITER.


Richten Sie das Fernrohr zum Beispiel auf eine auffällige Wolke in der Milchstraße unter dem Sternbild Adler. Werfen Sie bei kleiner Vergrößerung einen Blick durch das Fernrohr und mit einem Schlag wird aus einer diffusen Wolke ein Sternenmeer und in der Mitte des Feldes werden Sie einen nebligen Fleck sehen. Nun geben Sie eine etwas stärkere Vergrößerung rein und beobachten Sie, wie dieser Fleck zu einem Sternhaufen wird, inmitten des Sternenmeeres der Milchstrasse.

Unsere Erde
Auch unsere Erde bietet schöne Motive, der Vogel im Baum oder das Segelschiff am Horizont - der Jupiter bietet einen guten Kontrast bei der Erdbeobachtung.

Die parallaktische Montierung EQ3-1 des Jupiter:

die Montierung des Jupiter
eine solide parallaktische Montierung bildet die Basis

Die Montierung EQ3-1 hält das Fernrohr mit sehr hoher Stabilität. Auf dieser Montierung werden auch größere Fernrohre angeboten.

Die Montierung bietet schon eine sehr professionelle Ausstattung wie:

-- Polhöhen Feineinstellung für eine genaue Aufstellung
-- gut dimensioniertes Feldstativ
-- manuelle Feinverstellung über biegsame Wellen
-- motorische Nachführung ist nachrüstbar (siehe "empfohlenes Zubehör")


Die technischen Daten:

-- Fernrohrtyp ... Linsenfernrohr nach Fraunhofer mit achromatischem Objektiv
-- Öffnung ... 70mm
-- Brennweite ... 900mm
-- Okularauszug ... 1,25" Auszug
-- Auflösung ... 1,65 Bogensekunden
-- Genzgröße ... 11mag
-- Montierung ... parallaktische Montierung mit Feinverstellung in beiden Achsen
-- Stativ ... höhenverstellbares Aluminium Stativ - ausfahrbar bis ca. 130cm
Okularauszug und SucherSolider 1,25" Okularauszug
Der Okularauszug bietet bereits die Aufnahme von 1,25" Zubehör, das ermöglicht die Anbringung von unterschiedlichem Zubehör, wie Filter, Foto Adapter ....


6x30 Sucher Teleskop
Der Sucher ermöglicht ein problemloses Auffinden der Objekte am Himmel und auch auf der Erde. Ein eingebautes Fadenkreuz Okular hilft beim Zentrieren eines Objekts.
ZubehörDas umfangreiche Zubehör des JUPITER:

-- Zwei gute Plössl Okulare
Plössl mit 25mm Brennweite ..... für 36fach (Übersicht)
Plössl mit 6,5mm Brennweite ..... für 138fach (Mond & Planeten)

-- Zenitspiegel ............. für bequemen 90° Einblick
-- 1,5x Aufrichtlinse ..... für die Erdbeobachtung
-- 2x Barlow Linse ....... für eine Verdoppelung der Vergrößerung
-- Mondfilter ................ dämpft die Helligkeit des Mondes
-- Bedienungsanleitung natürlich in Deutsch



Viel weiteres Zubehör von Teleskop-Service ..... siehe "empfohlenes Zubehör"

-- Zubehör für Reinigung
-- Sternkarten und Bücher
-- Lampe für die Astronomie
-- Filter für die Sonnenbeobachtung

......... alle diese Teile und noch viel mehr finden Sie in diesem Bereich!


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Wir empfehlen Ihnen folgendes Zubehör:

Okulare:
159,00 EUR*


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Großes Zubehör Komplettpaket im Aluminium Koffer - von TS Optics

 
49,00 EUR*


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TS 7-21mm Zoom Okular - 1,25" - Multivergütung für Teleskope

 
 
Okularseitiges Zubehör:
12,90 EUR*


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TS Mondfilter - für 1,25" Okulare

 
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TS 1,25" Farbfilter - hellblau #82A

 
13,90 EUR*


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TS 1,25" Farbfilter - hellgelb #8

 
49,00 EUR*


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TS Filterset 1,25" - 5 Farbfilter & 1 Mondfilter - Komplettangeb

 
  
Allgemeines Zubehör:
24,00 EUR*


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ORION RedBeam LED Rotlicht Lampe - dimmbar

 
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TS Optics Kugelschreiber mit integriertem Rotlicht für Nachteins

 
 
Justage & Reinigung:
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Reinigungsset bestehend aus fünf Teilen

 
  
Schutz und Transport:
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Schutzbehälter für Okulare - H bis 60mm - D bis 40mm

 
  
Montierungs Zubehör:
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TS Optics Schrittmotor mit Steuerung für Montierung EQ3-1

 
  
Bücher:
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Sternatlas - Start in die praktische Beobachtung - Karten & Tips

 
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Oculum Teleskop 1x1 - Praxisgerechte Einführung für Einsteiger

 
 
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Digiklemme - Universelle Befestigung der Digitalkamera

 
 
Alternativen zu diesem Produkt - Empfehlung von TS:
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Skywatcher Capricorn-70 auf EQ1 - komplettes Einsteigerteleskop

 
  
nach obenErfahrungsberichte
Was kann ich alles mit einem Refraktor mit 60mm-70mm Öffnung sehen:

Beobachtungen mit einem Linsenfernrohr - 60mm bis 70mm Öffnung

Ein Refraktor mit 60mm Öffnung ist bereits ein sehr leistungsfähiges Instrument. Er hat bereits etwa das Zehnfache der Öffnung unseres bloßen Auges. Die lichtsammelnde und auflösende Fläche ist daher etwa 400x größer, als die des menschlichen Auges. Ein Objektiv mit 70mm Öffnung sammelt bereits 36% mehr Licht, als ein Refraktor mit 60mm Öffnung.

Das bedeutet:
Es sind bereits Objekte mit einem kleinen Refraktor sichtbar, die mit dem bloßen Auge nie sichtbar sind und Objekte mit Strukturen, wie Planeten, zeigen bereits Details, die auch mit Ferngläsern nicht aufzulösen sind.

Vergrößerung
Die maximale sinnvolle Vergrößerung eines Refraktors oder Linsenfernrohres mit 70mm Öffnung ist etwa 140fach. Diese Vergrößerung zeigt bereits alle Details, die ein gutes Objektiv mit dieser Öffnung auflösen kann. Die höheren Vergrößerungen werden für Mond und Planeten verwendet.


Die minimale sinnvolle Vergrößerung liegt bei ca. 20fach. Mit einem guten Okular kann ein Refraktor mit 800mm Brennweite ein Himmelsfeld von ca. 2,5° abbilden. Das ist etwa 5x der Vollmond nebeneinander. Große Gasnebel oder auch ausgedehnte Sternansammlungen werden sichtbar.

Voraussetzungen für gelungene Beobachtungen
Das Gerät muß ein gutes und scharf zeichnendes Objektiv haben.
Der Okularauszug muß Okulare mit 1,25" Öffnung aufnehmen können.
Die Okulare sollten zumindest Kellner Okulare (3linsiges Design) sein. Einfache Okulare bringen die optische Qualität des Objektives nicht ins Auge.
Die Montierung sollte stabil sein. Wackelmontierungen stören den Beobachtungsgenuß.

Die nachfolgenden Beispiele können nur unvollständig den Reiz und die Faszination einer Live - Beobachtung durch ein Fernrohr wiedergeben. Sie sollen Ihnen einen ersten Eindruck von der Leistungsfähigkeit dieses kompakten und doch leistungsfähigen Linsenfernrohres vermitteln.

 

Ein Refraktor mit 60mm Öffnung ist zugleich ein ausgezeichnetes Spektiv für die Erdbeobachtung. Besonders gut geeignet für die Erdbeobachtung sind die Refraktoren auf den azimutalen Gabelmontierungen.

Beobachtungsbeispiele:
Vögel oder auch andere Tiere in Bäumen. Sie können ab ca. 5 Meter Distanz scharfstellen. Damit können Sie auch scheue Tiere ungestört beobachten, ohne sie aufzuscheuchen.

Weiter entfernte Objekte:
Egal ob Sie Segelschiffe am Horizont oder Bergsteiger in der Steilwand beobachten, der Refraktor mit 60mm Öffnung wird Ihnen viele Details zeigen.

Die nebenstehende Aufnahme wurde mit einer digitalen Kamera durch einen Refraktor, wie er hier angeboten wird, gemacht.

 

Ein Grenzbereich zwischen Erdbeobachtung und astronomischer Beobachtung sind Auf- und Untergänge astronomischer Objekte - besonders reizvoll in der Dämmerung, wo sich noch die Umrisse der Vordergrundobjekte, in diesem Fall ein Baum, vor dem leicht aufgehellten Himmel abzeichnen.

Auch diese wunderschönen Impressionen kann man durch einen kleinen Refraktor nicht nur beobachten, sondern auch fotografieren.

Die Belichtungszeiten sind so kurz, daß sich die scheinbare Bewegung des Mondes oder der Sonne noch nicht als Unschärfe bemerkbar macht.


Der Mond ist in einem kleinen Fernrohr schon ein sehr dankbares Beobachtungsobjekt.

Die nebenstehende Aufnahme wurde durch einen Refraktor mit 60mm Öffnung gemacht. Bereits auf der Aufnahme ist die Kraterlandschaft des Mondes und die Mare erkennbar. Die Mare sind die großen dunklen Flecken. Besonders wichtig für die Fotografie durch den Refraktor ist der Okularauszug. Er muß recht stabil sein und vor allem 1,25" Okulare oder Zubehör aufnehmen können.

Im oberen Drittel kann man schon einen der bekanntesten Gebirgszüge des Mondes erkennen.

Die Beobachtung des Mondes zeigt sogar noch mehr Details. Bei einer Vergrößerung von ca. 100fach haben Sie den Mond formatfüllend im Okular. Die Krater sind noch deutlicher erkennbar, wie auf der Aufnahme. Sie können die Apenninen oder auch die Alpen (bekannte Gebirgszüge auf dem Mond) sehr gut erkennen.

Besonders faszinierend ist die Region zwischen Licht und Schatten, der Terminator. Hier treten die Krater und die Berge besonders plastisch hervor, da die Erhöhungen markante Schatten werfen. Auch auf der Aufnahme erkennen Sie die Krater an der Licht - Schattengrenze besonders gut.

Die beste Beobachtungszeit für den Mond ist Halbmond. Der Vollmond hingegen ist nicht besonders interessant, da fast keine Strukturen zu beobachten sind.

 

Achtung! Bitte beobachten Sie die Sonne nie ohne Schutzvorrichtung durch das Fernrohr - Schwere Augenschäden können die Folge sein.

Trotzdem ist die Sonne ein sehr lohnendes Beobachtungsobjekt. Wir bieten fertige Sonnenfilter, die vor das Objektiv des Fernrohres kommen, an. Sie können sich aber für wenig Geld auch selbst einen Sonnenfilter basteln, der genauso sicher ist und auch eine sehr hohe Abbildungsqualität bietet.

Die nebenstehende Abbildung vermittelt einen Eindruck, wie die Sonne, mit einer Filterung, durch den Refraktor mit 70mm Öffnung aussieht. Die dunklen Gebilde sind bereits die Sonnenflecken, "kühlere" Areale auf der heißen Sonnenoberfläche.

Bei besonders ruhiger Luft werden Sie bereits eine hellgraue Zone rund um die pechschwarzen Sonnenflecken wahrnehmen - die Penumbra. Beobachten Sie das An- und Abschwellen der Fleckenzahl gemäß dem Sonnenzyklus. Auch einen Venus oder Merkurtransit vor der Sonne kann man sehr selten wahrnehmen.

 



Mit einem guten Linsenfernrohr mit 60mm Öffnung kann man schon einige interessante Details auf den Planeten unseres Sonnensystems betrachten. Die Auflösung und die Schärfe sind bereits wesentlich besser, als die Leistung, die ein Spiegelteleskop mit 76mm Öffnung bringen kann. Der Grund hierfür ist der Fangspiegel, der beim 76mm Spiegelteleskop den Kontrast und die Auflösung deutlich herabsetzt. Der Refraktor bietet Ihnen hingegen ein schärferes Bild, da kein Fangspiegel im Strahlengang stört.

Merkur
Der sonnennächste Planet wird wohl selten mehr als ein kleiner heller Punkt sein. Nur wenn die Luft besonders ruhig ist und der Planet in der richtigen Position ist, kann man eine winzig kleine Sichel erkennen.

Venus
Die Venus schaut, je nach Position Sonne-Erde-Venus, wie ein kleiner Mond aus. Sehr schön ist die große Sichel bereits bei mittlerer Vergrößerung zu erkennen.

Mars
Der Mars ist ein kleiner Fleck. Erste Details sind in Zeiten der Marsoposition zu erkennen. Die Vergrößerung sollte möglichst hoch sein.

Jupiter
Ein sehr schönes Beobachtungsobjekt. Die nebenstehende Aufnahme (oben) zeigt den Anblick des Jupiter im kleinen Refraktor. Sehr schön sind die dominaten Atmosphärenstreifen des Planeten zu sehen. Auch das Spiel der vier großen Jupitermonde können Sie verfolgen. Der Jupiter ist wie ein Sonnensystem im kleinen. Die Vergrößerung sollte möglichst hoch sein.

Saturn
Der bekannte Saturnring und auch der helle Mond Titan sind bereits im kleinen Refraktor sichtbar. Der Ringplanet bietet einen faszinierenden Anblick im Fernrohr. Die Vergrößerung sollte möglichst hoch sein.

Die restlichen Planeten sind nicht besonders gut zu sehen. Allenfalls Uranus ist als kleines Pünktchen noch sichtbar.

 

Auch jenseits des Sonnensystems warten viele interessante Objekte auf Sie. 70mm Öffnung haben bereits ein gutes Lichtsammelvermögen.

Spätestens hier macht sich der gute 1,25" Okularauszug bezahlt, er ermöglicht die Verwendung langbrennweitiger Okulare mit 1,25" Einsteckdurchmesser, die ein großes Himmelsareal abbilden können. Viele interessante Objekte sind sehr groß aber relativ lichtschwach. Man sollte daher eine schwache Vergrößerung verwenden.

Das nebenstehende Bild zeigt den offenen Sternhaufen M-11, wie er durch den Refraktor mit 60mm Öffnung aussieht. Viele offene Sternhaufen sind bereits in Einzelsterne zerlegt. Werfen Sie einen Blick auf den bekannten Doppelsternhaufen h+x im Perseus und Sie sehen hunderte Einzelsterne im Gesichtsfeld des Okulares.


Auch helle Nebel sind bereits im Bereich des Refraktors. Der große Orionnebel oder auch der Andromedanebel sind diffuse Flecken. Wenn man aber weiß, welche Distanzen man gerade überblickt, kommt man sehr schnell ins Staunen. Das Licht des M-31 braucht über zwei Millionen Jahre, um dann durch das Objektiv des Refraktors gebündelt zu werden.

Besonders schöne Objekte sind Doppelsterne, wie Alkor - Mizar im großen Wagen. Viele Doppelsterne können bereits mit dem 70mm Refraktor getrennt werden.

Insgesamt warten hunderte interessanter Beobachtungsobjekte auf Sie. Die Lichteindrücke sind nicht plastisch und hell, sie sind sehr zart - kaum sichtbar. Aber mit ein wenig Fantasie kann man mit dem Refraktor mit 60mm Öffnung schon einen Eindruck von der Weite und der Vielfalt des Universums erahnen.


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E-Mail: info@teleskop-service.de • Telefon: +49 (0)89-1892870 • Fax: +49 (0)89-18928710
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