KleinerMondatlas

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Kompakter Mondatlas mit vielen Karten - von Rükl


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Beschreibung
Kleiner Mondatlas für die praktische Beobachtung ... von Antonin Rükl

Antonin Rükl hat mit seinem Mondatlas ein Standardwerk für die Astronomie geschaffen.

Seine Karten sind der weltweite Standard für Mondkartographie: Antonín Rükl, ehemaliger Leiter des Prager Planetariums, setzt seit 20 Jahren Maßstäbe in der lunaren Kartographie.

Nun liegt ein kompakter wetterfester Band mit einzigartigem Praxisbezug für Hobby-Mondbeobachter vor.

Anschauliche Karten zeigen den Mond so, wie man ihn mit einem Fernrohr sieht – parallel in einer seitenverkehrten und auf dem Kopf stehenden Version. Besitzer astronomischer Fernrohre müssen somit nicht mehr umdenken, wenn sie bestimmte Mondformationen identifizieren wollen. Die Karten zeigen den ganzen sichtbaren Teil des Mondes einschließlich der bei den günstigen Librationen sichtbaren Randpartien. Ein ausführliches Verzeichnis listet über 800 benannte Mondformationen auf.
Nachfolgend zwei Ausschnitte des "kleinen Mondatlas"
Eine ausführliche Beschreibung:

Dieser "Kleine Atlas" ist handlich und äußerst robust, somit also für den Einsatz im "wirklichen Leben" exzellent geeignet. Das Buch ist ganz eindeutig für den Einsteiger in die Mondbeobachtung konzipiert und wird auf diesem Gebiet auch vielen Beobachtern helfen. Der Einführungsteil erläutert die wichtigsten Begriffe, die Sie für erfolgreiche Mondbeobachtungen kennen sollten. Vor allem die praktischen Fragen stehen im Vordergrund: Koordinaten, Einfluss der Terminatorposition, Effekte der Libration und Abbildung des Mondes im Fernrohr. Mit der Beschreibung der Abbildung des Mondes durch optische Systeme schlägt der Autor die entscheidende Brücke zum Hauptteil des Atlas.

Zwei Fälle der optischen Abbildung (Mond ist spiegelverkehrt und Mond steht auf dem Kopf) sind immer die Ergebnisse in handelsüblichen astronomischen Fernrohren. Daher enthält Rükls Atlas alle Mondkarten in zwei Versionen, die eben genau einen dieser beiden Fälle darstellen. So wird die Orientierung auf der anfangs verwirrenden Mondoberfläche für Sie extrem vereinfacht. Nachdem Sie den Typ Ihres eigenen Fernrohrs einer der beiden Abbildungsklassen zugeordnet haben, wissen Sie, welchen Teil des Atlas Sie nutzen müssen. Ab diesem Punkt können Sie jede größere Mondformation sicher finden. Entweder suchen Sie sich aus den 8 Teilkarten ein Beobachtungsziel heraus, dass Sie gerade beobachten können. Oder Sie suchen einen bekannten Namen in der Liste der verzeichneten Strukturen und werden zügig die entsprechende Karte finden. Das Kartenbild haben Sie schnell verstanden, man erkennt hier Rükls Erfahrung mit Mondkarten. Durch seinen Klassiker, den mittlerweile in deutsch leider vergriffenen "Mondatlas", ist es ihm gelungen einen heutigen Standard für Mondkarten zu setzen, der sich auch im "Kleinen Atlas" wiederfindet.

Da die gesamte sichtbare Mondseite auf nur 8 Karten dargestellt wird, reicht im "Kleinen Mondatlas" der Maßstab allerdings für Detaildarstellungen nicht aus. Für diese benötigen Sie ein ausführlicheres Kartenwerk. Für die grundlegende Orientierung auf dem Mond und für das Kennenlernen der wichtigsten Oberflächentypen ist der Atlas dagegen hervorragend geeignet. Zusätzlich bietet er 8 Detailkarten von besonders interessanten Gebieten und deren möglichen Anblick im Okular. Eine kurze Literaturliste gibt Ihnen Hinweise für weitere "Schritte auf dem Mond".

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