TS1570LE

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TS LE 15x70 Porro Weitwinkel Fernglas mit besserer Vergütung



129,00 EUR
incl. 19 % MwSt.
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Beschreibung
TS Optics 15 x 70 LE Serie
... ein mobiles Großfernglas mit guter Lichtstärke und hoher Auflösung

Infos zur LE Serie:

Ferngläser der LE Serie zeichnen sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leisungsverhalten aus. LE steht für "Long Eye Relief" also für langen angenehmen Augenabstand. Überhaupt steht die gute Abbildung bei den LE Serie im Vordergrund. Die Gläser sind multivergütet und bieten ein helles kontrastreiches Bild bei gleichzeitig guter Schärfeleistung im Feld.
Das 15x70 LE Serie:

Wer mobil bleiben möchte und trotzdem eine hohe Auflösung und ein helles Bild möchte, liegt mit dem 15x70 der LE Serie richtig.

Nicht umsonst ist dieses Fernglas eines unserer populärsten Geräte. 70mm Öffnung sammeln noch genug Licht, um selbst unter extremen Lichtverhältnissen noch ein helles Bild zu bieten und die 15fache Vergrößerung sorgt für die notwendige Auflösung.

Mit nur 1400 Gramm Eigengewicht ist dieses gummiarmierte Glas sogar noch aus der freien Hand zu bedienen. Selbstverständlich verfügt es aber auch über einen Anschluss für Fotostative.
Anwendungsbereiche:

Naturbeobachtung, Vogelbeobachtung, Jagd ... überall wo ein helles Bild und doch eine hohe Auflösung gewünscht werden, wird das TS 15x70 LE eine gute Leistung bringen. Für kürzere Beobachtungseinsätze ist die freihändige Beobachtung gut möglich. Bei längeren Einsätzen empfehlen wir ein Fotostativ oder zumindest ein Mono Stativ. Der Anschluss gelingt über unseren Stativadapter (siehe "empfohlenes Zubehör").

Astronomie ... 70mm Öffnung sammeln bereits doppelt so viel Licht wie 50mm. Entsprechend mehr Himmelsobjekte werden Sie sehen können. Ein Streifzug durch die Milchstraße zeigt ein Sternenmeer, in dem zahlreiche Sternhaufen und Gasnebel eingebettet sind. So ein Fernglas eignet sich oft eher für den Einstieg in die Astronomie, als ein kleines Fernrohr. Es ist auch entschieden vielseitiger. Für die astronomische Anwendung empfehlen wir aber auf jeden Fall ein Fotostativ.
Besonders angenehmer Einblick durch langen Augenabstand:

Mit 18mm Augenabstand verfügt das Glas, wie alle Gläser der LE Serie, über ein sehr angenehmes Einblickverhalten. Das große Gesichtsfeld ist problemlos zu überblicken.

Auch Beobachtungen mit Brille sind kein Problem, die "Soft Gummi Augenmuschel" kann umgestülpt werden. So liegt die Brille auf dem Gummi auf und Sie haben auch mit Brille ein sehr schönes Einblickverhalten.

Volle Multivergütung auf allen optischen Flächen:

Nicht selbstverständlich ist eine volle Multivergütung auf allen optischen Flächen aber bei dem 15x70 LE ist auch dies gegeben. Damit haben Sie eine hervorragende Bildhelligkeit bei hohem Kontrast.
Anschluss für Fotostative:

Trotz der 15fachen Vergrößerung kann das Glas noch aus der freien Hand bedient werden. Gerade für die Astronomie empfehlen wir aber die Verwendung eines Fotostatives. Am vorderen Ende des Mitteltriebes verfügt das Glas über das passende Innengewinde. Mit unserem Stativadapter (siehe "empfohlenes Zubehör") können Sie das TS 15x70 LE an jedes Fotostativ adaptieren.

Technische Daten:

Öffnung / Objektiv Durchmesser 70 mm
Vergrößerung 15 fach
Austrittspupille 4,6 mm
Einstellbarer Augenabstand 56 - 73 mm
Bauart Porro Prismen
Prismen BAK-4
Vergütung Breitband Multivergütung auf allen optischen Flächen
Dämmerungszahl 32,4
Augenabstand 18mm - umstülpbare Augenmuschel - auch für Brillenträger
Sehweite auf 1000 Meter 77 Meter auf 1000 Meter (Weitwinkel) / 4,4° wahres Gesichtsfeld
Schärfe Einstellbereich 8 Meter bis Unendlich
Gewicht 1400 Gramm (leicht und doch sehr robust)
Gummi Armierung ja
Fotostativ Anschluss ja ... mit Stativadapter


Lieferumfang:


-- 15x70 Porro Glas mit verstellbarem Umhänge Riemen
-- Schutzdeckel für die Optik
-- praktische Tragetasche mit Umhänge Riemen

Empfohlenes Zubehör

-- Hilfsmittel zur Reinigung
-- Stativadapter - zum Anschluss an Fotostativen
-- Fotostative

 


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nach obenErfahrungsberichte
Testbericht: Vergleich des TS15x70LE mit dem Celestron Skymaster 15x70
Göttingen, 25.02.2014

Getestet durch HAWK - Fachhochschule Fakultät Naturwissenschaften und Technik - Labor für Optikfertigungstechnologie
-- Interferometrie (Abbildungsqualität), Spektralfotometrie (Filtercharakteristika, Reflexion, Transmission)

Link zum Testbericht (pdf Datei)



Erfahrungsbericht von Rudolf Prinz

Hallo Sternenfreunde,

seit einigen Tagen bin ich im Besitz von diesem Binokular. Seitdem konnte ich es 4mal nachts ausprobieren, ein erfahrener Spechtelfreund, der immerhin ein 20x77er Miyauchi hat, habe ich zwecks Beurteilung hinzugezogen.

Ich dachte erst, ohne Stativ läßt sich das gar nicht richtig benutzen, aber es läßt sich (mit Einschränkung) durchaus auch freihändig verwenden. Mit 1,3kg ist es nicht viel schwerer als mein Revue 7x50, das auch fast'n Kilo wiegt und es liegt sehr gut in der Hand. Die 'Zitterpartie' war kaum schlimmer als mit dem 7x50er, klar ist, besser man stützt sich wo ab, ideal auf Dauer sehr empfehlendswert ist natürlich ein Stativ. Aber selbst freihändig konnte ich die Saturnringe erkennen. Die Schärfe ist im mittleren Bereich des Gesichtsfeldes (bis ca.50°) wirklich gut, zum Rand hin läßt sie beim genauen Hinsehen merklich nach, doch auch ganz am Rand sind die Sterne noch recht ansehnlich. Mit seinen 18mm Augenabstand konnte ich sogar mit Brille das große Gesichtsfeld von 66° überblicken, Günther schaffte das nicht, da seine Brille größer ist und nicht so eng anliegt als meine. Ich empfehle aber sowieso die Gummiaugenmuscheln vorzuklappen und ohne Brille (und ohne seitliches Streulicht) zu beobachten. Der Dioptrienausgleich am rechten Okular empfand Günther etwas knapp, er konnte mit seinen Wert von fast -3dpt das knapp nicht mehr ausgleichen. Das große Gesichtsfeld von 4,4° Grad ist wirklich ein Genuß. Als ich dann wieder das 7x50er nahm, merkte ich erst, welchen Tunnelblick das kleine hat
.

Ein paar besondere Eindrücke:
Sehr schön ist M101, die Spiralradgalaxie zu sehen, selbst bei nur 15facher Vergrößerung deutlich als Scheibe erkennbar, mit ein paar helleren Stellen im Halo, diesen konnte ich sogar wegen der geringen Flächenhelligkeit im 10 Zöller bei 45fach nicht besser sehen. M51 auch deutlich als flächiges Objekt mit zwei Kernen. Ansonsten ist ein Fernglas eher was für Sternhaufen, die gibt es eigentlich immer zur Genüge. Die Kette von M35 bis M38 ist immer lohnend. Am meisten hat mich M44 beeindruckt mit dem strahlend hellen Jupiter mit seinen Monden knapp daneben, das sah richtig Klasse aus. Der Coma-Sternhaufen paßt gerade noch so ins Gesichtsfeld, auch sehr schöner Anblick mit den vielen locker gestreuten hellen und schwachen Sternchen. Gerade in der Gegend, nahm ich noch die Galaxien M99, M100, M84, M86, M60 und ein paar andere mit. Sie zeigen sich als sehr kleine nebelige Objekte mit hellerem Kern, mal rund, mal oval bis schmal. Wobei die Form in der geringen Vergrößerung nicht ganz einfach zu erkennen ist. Ein paar Kugelsternhaufen suchte ich dann noch: M3, M5 und M13. Diese sind im Fernglas sehr helle Objekte, auflösen kann man sie natürlich nicht, aber auch mal ganz sehenswert, wie so ein kleines Bällchen inmitten unzähliger Sternen schwebt. Diesen Eindruck hat man im Teleskop so nicht.

Letztendlich muß ich sagen, daß ich begeistert bin von dem Gerät. Der Preis von unter 130 Euros ist für ein Fernglas dieser Größe auch ganz okay. Günther mit seinem 20x77 Miyauchi meinte, daß die Abbildung in seinem nur wenig aber merkbar besser ist, es zeigt aber auch am Rand etwas Unscharfe Sterne. Wir hatten die beiden Gläser aber nicht direkt nebeneinander gestellt. Klar, der 45° Schrägeinblick beim Miyauchi macht die Beobachtung des Nachthimmels viel angenehmer und wer viel und länger mit einem solchen Fernglas beobachtet, kann sich eine solche Anschaffung überlegen, leider kostet sowas auch 7-8mal soviel. Ich jedenfalls freue mich auf die Sommermilchstraße, hier gibt es für jedes Fernglas viele schöne Dinge zu entdecken, für die ein Teleskop nicht so gut geeignet ist.

Viele Grüße
Rudi




Ein erster Eindruck von H. Ehret - 9. September 2010Ein erster Eindruck von H. Ehret - 9. September 2010

... nachdem das Glas eingetroffen war, zunächst mal drei Tage Regen.

Gestern Abend riss der Himmel dann für ca. 20 Minuten auf...direkt nach einem Regenschauer...und die Luft war extrem klar. Konnte das Gerät dann testen.

 

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Bin begeistert.....bis auf eine -bei diesen Modellen immer vorhandene - Randunschärfe - aber außerhalb des Blickwinkels - ist das Glas für den Preis wirklich TOP.  Helles Bild und eine sehr natürlich Farbwiedergabe - getestet an Albireo und dem Granatstern sowie von M 11 über das komplette Programm im Schützen. Das 15 x 70 ist m.E. besser als ein 12 x 80 aus der gleichen fernöstlichen "Gießerei", welches ich ebenfalls habe.

 

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Absolut ein Genuss war mein Favorit: Vom Doppelsternhaufen im Perseus die Sternenkette hoch zu Stock 2, dem "Muscle-Man". Zum Abschluß dann nach Westen zu M 51.

 

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Fazit: Absolut empfehlenswert - gemessen am Preis-Leistungsverhältnis.

 

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